Bilder 2018 - bayerischer waldverein straubing

Do. 16.05. Seniorenwanderung in Neueglofsheim zur 1000jähr. Wolfgangseiche --- Sa. 18.05. Radltour mit OB Markus Pannermayr --- Sa. 25.05. Radlermaiandacht in der Frauenbrünnlkirche --- So. 26.05. T-Wanderung bei Bodenmais
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Bilder 2018

Aktuelles/Bilder


Bilder und Kurzberichte vom Vereinsgeschehen 2018


Adventfeier der Sektion

Die Adventfeier am 14. Dezember in der vollbesetzten "Johannes-von-Gott-Kirche“ gestaltete die Sing- und Spielgruppe der Sektion zusammen mit dem Ehrenvorsitzenden Hans Hiendl als Lektor. Im Wechsel mit Texten aus der „Heiligen Nacht“ von Ludwig Thoma wurden altbairische Weisen und Instrumentalstücke vorgetragen.
Nach dem Dank des 2. Vorsitzenden Norbert Brückl – in Vertretung des 1. Vorsitzenden Werner Schäfer -  an die Vortragenden und die Weinachts- und Neujahrswünsche an alle Anwesenden traf man sich im Cafe Fratelli zu einem gemütlichen Beisammensein.

Text u. Bilder: j.w.

Das Ende des Wanderjahres

Mit dem Abwandern nach Gneißen beschließt die Sektion Straubing traditionell das Wanderjahr. Noch einmal haben sich am 25. Nov. über 50 Wanderfreunde unter Führung von Margit Haide-Kellerer und Otto Albertskirchinger zu einer Rundwanderung – diesmal bei nebliger Witterung – um die Ortschaft Wies und nach dem Mittagessen weiter nach Streifenau getroffen. Anschließend brachte der Bus die Teilnehmer in das Wanderheim Gneißen, wo Kaffee und Kuchen von fleißigen Helferinnen schon vorbereitet waren. Mit dem Dank des 1. Vorsitzenden Werner Schäfer und von Wanderwart Otto Albertskirchinger an die Wanderer und Wanderführer klang der Tag aus.

Text u. Bilder: j.w.

Tradition und Zukunft eng verbunden    

Es war zwar neblig trüb und kühl, als sich 40 Mitglieder der Sektion Straubing im Bayerischen Wald-Verein unter der Leitung von Werner Schäfer auf den Weg nach Gut Eglsee am Stadtrand von Straubing machten, doch die folgende Besichtigung dieses Zentrums für Agrarinnovation lohnte sich in jeder Hinsicht. Die Geschichte des Guts reicht zurück bis in die frühen Zeiten des Straubinger Bürgerspitals, das Eglsee jahrhundertelang in Besitz hatte. Mit der Übernahme durch die Familie Beckmann im Jahr 1891 begann für das damals völlig verwahrloste Anwesen im fruchtbarsten Lössbodenbereich des Gäubodens der Aufstieg zu einem landwirtschaftlichen Mustergut, von dem aus z.B. auch das Milchwerk Straubing gegründet wurde. Prof. Dr. Carl Christian Beckmann (Carl V.) erläuterte zusammen mit seinem Vater (Carl IV. Beckmann) die Einführung neuer technischer Geräte, wie des Dampfpflugs oder der ersten Lanz-Traktoren, vor allem jedoch öffnete er den Blick auf die Probleme der heutigen Landwirtschaft und auf Lösungsansätze zur Erhaltung der Agrarwirtschaft bei uns und in Westeuropa. Keiner strikten Ideologie sondern dem praktischen Handeln verbunden mit Erneuerungswillen und Zukunftsperspektiven verpflichet, erläuterte Prof. Beckmann Chancen auf dem Sektor der Regionalerzeugung. Als jetzt schon wirkungsvolles Beispiel zeigte er die Verwendung der Braugerste von Gut Eglsee im heimischen Brauwesen, des Weizens in einer örtlichen Bäckerei und die Herstellung von Honig aus der eigenen Imkerei. Großes Augenmerk wird auf Gut Eglsee derzeit außerdem auf die Zuckerrübe geworfen und die hoffentlich bald steigende Produktion von regionalem „Gäuboden-Zucker“. „Donauwelle“ und Kaffee im stattlichen Gutshaus beendeten einen interessanten Nachmittag mit bleibenden Eindrücken.
Text: Werner Schäfer

In der Waldschmidtheimat Eschlkam
 
Das machen wir noch einmal. Diese einhellige und begeisterte Meinung der ca. 30 Teilnehmer der Seniorenwanderung am 25. 10. in Eschlkam richtete sich an die Organisatoren Werner Kunstmann und Otto Albertskirchinger.  Nach der Ankunft im Geburtsort von Maximilian Schmidt - genannt der „Waldschmidt“ - erhielten die Teilnehmer zuerst eine Kirchenführung in der Jakobskirche.  Anschließend gab es im Braugewölbe des Gasthofes „Zur Post“ einen Begrüßungstrunk mit kleinen Häppchen. Nach dieser Stärkung  brach man zur Wanderung auf nach Lemig und über den Kunstwanderweg wieder zurück in den Ort. Seit 2001 laden Skulpturen und Installationen tschechischer und deutscher Künstler entlang des Kunstwanderweges zur Beschäftigung mit dem Thema: „Grenzbegegnungen - Wege zwischen Ost und West“ ein. Bei der anschließenden Einkehr im Brauereigasthof zur Post konnten sich alle am kalt-warmen Büffet bedienen. Dazu gab es Verkostungen der Waldschmidt-Bierspezialitäten oder anderen Getränken mit Biersommelière Maria Penzkofer. Über 700 Jahre Biertradition des Marktes Eschlkam referierte zwischendurch der Stadtarchivar und Waldtschmidtpreisträger Werner Perlinger. Das gemütliche Beisammensein dauerte noch bis ca. 17 Uhr. Dann brachte der Bus die zufriedenen Wanderer wieder nach Hause.

Text u. Bilder j.w.

  
In die Einsamkeit der Hochschachten

Die Schachten, diese ehemaligen Waldweideflächen in den Hochlagen des Zwieseler Winkels, waren das Ziel einer großen Wandergruppe der Sektion am Sonntag, den 21.10.18. Schon früh mussten sich die 49 Teilnehmer, unter der Führung von Otto Albertskirchinger und Helmut Penn auf den Weg machen, um die 6 ½ Std. Gehzeit zu bewältigen. Von Buchenau aus führte der Weg zunächst steil hinauf zum Lindberger Schachten. Der bereits im Jahre 1619 angelegte Schachten ist heute zu 70% mit Heidelbeerstauden bedeckt. Durch die Gruft und vorbei an der romantisch gelegenen Hirsch-bachschwelle gelangte man zum Zwieselter Filz und zum Latschenfilz. Beide Hochmoore gehören zum riesigen Moorkomplex auf der Böhmerwaldhochfläche. Holzbohlenstege ermöglichen den Weg durchs Moor. Dunkel und still liegen die Mooraugen, diese unheimlichen kleinen Seen vor uns. Bizarr und urig recken uralte Unterstandsbäume auf dem Kohlschachten ihre Äste in den wolkenver-hangenen Himmel. Der auf der Europäischen Wasserscheide liegende Hochschachten, das nächste Ziel der Wandergruppe faszinierte mit seinem herrlichen Blick hinüber zum Arber. Ein beschaulicher Ort, um Pause zu machen und auszuruhen. Weiter führte der Weg zum Almschachten, dem einzigen Schachten, auf dem eine regelrechte Almwirtschaft betrieben wurde. Am verlorenen Schachten ist das Ende der (Schachten)-welt erreicht. Der Steig führt hinunter zum Judenweg, der Wald öffnet sich, unter uns liegt das Tal des kleinen Regens. Gegenüber steigt düster und grau der Rachel empor. Über den Judenweg erreichte man talauswärts, vorbei am alten Forsthaus die Trinkwassertalsperre Fraue-nau. Unterhalb der Staumauer wartete bereits der Bus auf die erschöpften Wanderer und brachte sie zur Einkehr nach Buchenau. Beim schmackhaften Kirta- Essen im Gasthof Weber waren die Strapazen dieser langen Tour schnell vergessen. Zufrieden ob der vielen schönen Eindrücke, aber auch ein bisschen müde, bestieg man den Bus zur Heimfahrt nach Straubing.

Text u. Bilder: Otto Albertskirchinger

Sonnensystemwanderung

Bei herrlichem Wanderwetter konnten die Wanderführer Barbara Wittenzellner und Otto Albertskirchinger ca. 50 Teilnehmer zur Wanderung auf dem „Sonnensystem Wanderweg“ von Oberfrauenwald nach Sonnen begrüßen. Er vermittelt ein Gefühl für die gigantischen Dimensionen unseres Sonnensystems. Die riesigen Entfernungen und Größenunterschiede zwischen der Sonne und seinen Planeten sind im Maßstab 1: 1 Milliarde (1 mm entspricht 1000 km) in einer überschaubaren Wegstrecke dargestellt.
Die Ortschaft Geiersberg bei Hauzenberg war der gemeinsame Ausgangspunkt der Wanderung. Die A-Gruppe begann den Aufstieg zum Modell des Zwergplaneten Pluto neben dem Aussichtsturm auf dem Oberfrauenwald, während die B-Gruppe sich auf den direkten Weg nach Sonnen machte. Bei schönem Wetter hat man auf dem Turm eine tolle Fernsicht, teilweise bis in die Alpen. Danach nahm auch diese Gruppe den Weg nach Sonnen, wo die Planetenmodelle mit Infotafeln maßstäblich aufgestellt sind. Am Ende des Weges kommt man zum Sonnenmodell neben dem Rathaus in Sonnen.
Bei der anschließenden Einkehr im Gasthaus Andorfer wurden die Teilnehmer hervorragend bewirtet und musikalisch unterhalten.

Text: j.w.
Bilder: versch.

  
Gründungsfest der Sektion

Am 12. Oktober feierte die Sektion Straubing des Bayerwaldvereins das 127. Gründungsfest in der Pfarrkirche Sossau mit einem Gottesdienst. Zelebrant war Dr. Dr. Emeka Ndukaihe - der Pfarrer von Christkönig - besser bekannt als der „Arberpfarrer“. Die Mitgestaltung des Gottesdienstes übernahm die Sing- und Spielgruppe der Sektion unter der Leitung von Anderl Hirschberger. Vor dem Gottesdienst gab der 1. Vorsitzende Herr Werner Schäfer eine kurze kunsthistorische Einführung und übernahm anschließend das Totengedenken für die verstorbenen Mitglieder. Den Abend beschloss eine Sitzweil im Gasthaus Reisinger..

Text u. Bilder: j.w.



Wanderwoche in den Nockbergen
 
47 Mitglieder des Bayer. Waldverein Sektion Straubing hatten eine traumhafte, sonnige Wanderwoche vom 23. – 30. Sept. in Bad Kleinkirchheim. Nach unserer Ankunft im wunderschönen Hotel Eschenhof und bei einer kleinen Jause in der Skihütte „Einkehr“, konnten wir uns für den nächsten Tag stärken. In zwei Gruppen wurden Wanderungen auf der Kaiserburgin Bad Kleinkirchheim, der Brunach in St. Oswald, auf der Turracher Höhe und nach einer Schifffahrt am Südufer des Millstetter See durchgeführt. Die A-Gruppe unter der Führung von Wanderführer Hans-Jürgen Lottes bewegte sich im teilweise hochalpinen Gelände. Der höchste Berg der Gemeinde Bad Kleinkirchheim, der Gipfel des Klomnocks (2331m) wurde bestiegen. Aber auch die B-Gruppe unter der Führung von Wanderführer Otto Albertskirchinger bezwang nicht nur den Wöllander Nock (2145m), sondern auch die für die B-Gruppe höchste Erhebung, den Mallnock (2215m).
Ein stimmungsvoller Hüttenabend mit Musik in der „Einkehr“ war für alle ein Erlebnis. Am Ende der Wanderwoche konnten die beiden Organisatoren Otto Albertskirchinger und Hans-Jürgen Lottes auf eine gelungene Wanderwoche zurückblicken und sich bei allen Teilnehmern recht herzlich bedanken.
 
Text: H-J Lottes
Bilder: Klaus Bindl 1 - 56
         Otto Albertskirchinger: 57 - 79  

Zum g`schlamperten Engel von Sammarei

Zu Kultur und Wandern zwischen dem Holzland und dem Rottal konnte Otto Albertskirchinger am Samstag, 15. Sept.  56 Teilnehmer begrüßen. Zuerst besuchte man mit einer Führung die bekannteste Wallfahrtskirche im Rottal, die Sammarei. Sie wird auch als das „bayerische Assisi“ oder das „deutsche Loreto“ bezeichnet, da sie um eine kleine Holzkirche aus dem Mittelalter erbaut wurde. In und um der Holzkapelle befinden sich ca. 1.000 Votivtafeln aus vier Jahrhunderten. In der Kirche über dem Altar mit dem Heiligen St. Martin versteckt sich ein liebevolles Detail:  der Sammareier Engel. Seine Flügel sind Maikäferflügel. In der einen Hand hält er einen Trinkbecher, mit der anderen zeigt er uns einen Vogel  und zwei verschiedene Schuhe hat er auch noch an –er ist angeblich der „Schutzengel  der G’schlamperten“.
Während dann die B-Gruppe mit dem Bus nach St. Salvator fuhr und die dortige ehemalige Klosterkirche von Werner Schäfer erklärt bekam, nahm die A-Gruppe die Wanderung bereits  in Kronholz nach San Salvator auf, wo Klaus Bindl die Erklärung übernahm.
Der weitere Wanderweg führte dann für beide Gruppen über  Haslreith , Würding nach Asham und dann weiter auf der „Via Nova“. Bei der auf einem Höhenrücken liegenden und weithin sichtbaren Kapelle St. Koloman wurde noch eine kleine Rast eingelegt, bevor dann in Parschalling der Bus die beiden Gruppen aufnahm und nach Haarbach zum Gasthaus Hasenberger brachte. Gestärkt und zufrieden trat man die Heimreise an.

Text:j.w.
Bilder: Klaus Bindl u. j.w.

  
Zu den Einödhöfen im Lamer Winkel

„Die Holzfürsten“ hat der bekannte Eschlkamer Heimatdichter Maximilian Schmidt die großen Bergbauern im Lamer Winkel einmal genannt. Einer dieser Höfe, der Veitbauer in Hinteröd, war das Ziel einer Wandergruppe der Sektion. 59 Teilnehmer konnte Wanderführer Otto Albertskirchinger in Vertretung des erkrankten Ludwig Gahbauer, dem er gute Genesung wünschte, zu dieser Tour begrüßen. Ausgehend vom Ecker Sattel wanderte man durch den sogenannten Klosterrotter Wald hinab nach Vorderöd. Während Helmut Penn die B- Gruppe direkt nach Hinteröd führte, wanderte die A- Gruppe über Trailling hinab nach Frahelsbruck, um dann mit dem Bus zum Veitbauern zu gelangen. Leider hatte Petrus wenig Einsehen mit den Straubingern. Statt des herrlichen Ausblicks hinunter in den Lamer Winkel und hinüber zum künischen Gebirge, präsentierte sich der Himmel im dunklen Grau. Doch der Veitbauer hatte für eine gute Brotzeit gesorgt, so konnte man dennoch zufrieden nach Straubing zurückfahren.

Text: Otto Albertskirchinger
Bilder: j.w.

  
„Volksfestkontrastprogramm“

Zur Volksfest- „Auszeit“ mit Einkehr beim Lindner-Bräu konnte Wanderführer Otto Alberts-kirchinger 46 Teilnehmer begrüßen. Ausgehend von der ca. 1000-jährigen Wolframslinde in Ried am Haidstein, wanderte die Gruppe durch das Steinbachtal und auf einem idyllischen Pfad entlang des Regens nach Bad Kötzting. Leider sorgte ein kurzer Gewitterschauer dafür, dass die Einkehr nicht wie vorgesehen im Biergarten, sondern in der Wirtsstube stattfand. Bekannt gute Brotzeiten und das süffige Bier sorgten aber auch so für gute Stimmung.

Text: Otto Albertskirchinger
Bilder: 1-8   Werner Kunstmann
          9-22 O. Albertskirchinger
          

Gäubodenvolksfest 2018
 
 
 
Am Auszug und bei der offiziellen Eröffnung des Gäubodenvolksfestes 2018 durch den Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern Dr. Markus Söder nahm jeweils eine große Abordnung der Trachtengruppe des Bayerischen Waldvereins - Sektion Straubing - unter der Leitung von Josef Stahl teil.

 
 
Bilder siehe unter "Trachtengruppe"

G`schichterl  im Schmalzdobl

 
Trotz großer Hitze haben es sich 45 Teilnehmer nicht nehmen lassen, die Gegend im Schmalzdobl bei Ringelai zu erwandern. Die A-Gruppe unter der Führung von H-J Lottes stieg in der Heindlmühle – ein schönes Beispiel bäuerlicher Baukultur – in die Wanderung ein. Über den „Mittagsstein“ ging es weiter zu Grenzsteinen aus dem 19. Jahrhundert, die einst das Herzogtum Bayern vom Hochstift Passau trennten. Höhepunkt der Tour war der „Geistliche Stein“, der zur Zeit der Schwedenkriege den Einheimischen Schutz und Versteck vor den marodierenden Truppen bot. Steil bergab ging es dann nach Ringelai und der Schmalzdobl hatte sie wieder.
Die B-Gruppe unter der bewährten Leitung von Helmut Penn unternahm eine ca. 3stündige Wanderung durch die wildromantische Wildbachklamm. Sie führte immer leicht flussabwärts durch die Buchberger Leite und erreichte dann ebenfalls Ringelai.
Im Biergarten des Landhotels Koller ließen die Wanderer den Tag bei einer Brotzeit ausklingen.

Text u. Bilder: H-J Lottes

Auf dem Ramsauer Malerweg

„Des war heut wirklich schön“ – So oder ähnlich waren die Aussagen der  57 Teilnehmer bei der Rückfahrt von der Ramsau nach Straubing. Ludwig Gahbauer - der leider wegen Krankheit nicht teilnehmen konnte - hatte zusammen mit seiner Frau Helga die Fahrt und die Wanderung geplant und organisiert. Der Bus brachte uns in das Ortszentrum von Ramsau. Von hier wanderten wir auf dem Fußweg entlang der Ramsauer Ache zu der weltberühmten Pfarrkirche Sankt Sebastian und vorbei an der Kalvarienberg Kapelle bis zur Marxenbrücke. Hier kamen wir in den Zauberwald und auf dem gut ausgebauten Wanderweg zum Hintersee. Auf den vielen  Schautafeln entlang des „Ramsauer Malerweges“ und rund um den Hintersee kann man die Motive in natura bewundern und mit den Gemälden vor Ort vergleichen.
Text: j. w.
Bilder: j.w. und Ludwig Gahbauer

„Bayerisch Kanada“

So wird die wildromantische Landschaft um den Fluss "Schwarzer Regen" zwischen Viechtach und Teisnach auch gerne genannt.
Mit 56 Teilnehmern machten sich die Wanderführer Hans-Jürgen Lottes und Helmut Penn auf den Weg, um an einem der schönsten Flussabschnitte des Schwarzen Regen Abenteuer und Natur pur zu erleben. Kenner bezeichnen die Tour als Filetstück im Bay. Wald. Nach gut 4 Stunden Wanderung der A-Gruppe – B-Gruppe durfte etwas abkürzen – hatten wir wieder unseren Ausgangspunkt in Teisnach erreicht. Zum Abschluss der Tour ging es nach Böbrach, um im Brauereigasthof Eck bei einer zünftigen Brotzeit die Wanderung nochmals Revue passieren zu lassen.
Gegen 18:30 Uhr erreichten wir wieder Straubing und ein erlebnisreicher Wandertag ging zu Ende.

Text und Bilder: H.-J. Lottes
Bayerischer Wald-Verein im Freistaat Sachsen

Unter dem Motto „Wandern und Kultur in Dresden und um Dresden herum“ unternahm die Sektion „Bayerwald“ Straubing im Bayerischen Wald-Verein eine fünftägige Reise nach Sachsen, bei der sich Wandern und Besichtigungen, Natur und Kultur in besonderer Weise verbanden. Unter der Leitung der Dresdner Gästeführerin Heike Kadner und des Straubinger Sektionsvorsitzenden Werner Schäfer ging es in Dresden selbst sowohl um ein Kennenlernen der architektonischen und städtebaulichen Schönheiten als auch um einen ausgedehnten Spaziergang durch den Großen Garten und auf den Elbhöhen zu den Elbschlössern. In Radebeul standen die sächsische Weinkultur und das Karl-May-Museum im Mittelpunkt. Eine Wanderung durch den weitläufigen Park von Schloss Moritzburg wurde der Verbindung von Kultur und Natur in idealer Weise gerecht. Der Wandertag im Nationalpark Sächsische Schweiz wurde mit einer Überraschung eingeleitet, mit einem halbstündigen Orgelkonzert in der Barockkirche von Hohnstein. Der anschließende Wanderweg zum Brand, einer großartigen Aussichtssichtplattform, und zurück nach Hohnstein erwies sich – so ein Teilnehmer – als „Wanderung von seltener Schönheit“. Dann der krönende Abschluss: ein Abstecher zur berühmten Bastei. Am Tag der Rückfahrt erfreute Schloss Pillnitz mit seinen prächtigen Bauwerken und dem gepflegten Schlosspark.
Text: Werner Schäfer
Bilder: Klaus Bindl

 
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