Bilder 2020/2019 - bayerischer waldverein straubing

Progr. - Änderung: Do. 08. Dez. Weihnachtsmarkt in Abensberg --- Allen Mitgliedern und Freunden alles Gute und bleibt gesund
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Bilder 2020/2019

Aktuelles/Bilder


Bilder und Kurzberichte vom Vereinsgeschehen 2020


Zur Wallfahrtskirche Heilbrünnl bei Roding

Die 1730 erbaute Wallfahrtskirche Heilbrünnl war am Sonntag den 01.03. das Ziel von 50 Teilnehmern der Sektion Straubing. Während Barbara Wittenzellner die B-Gruppe durch das Zentrum von Roding hinab zur Uferpromenade des Regen und durch die Regentalaue zur Wallfahrtskirche führte, wanderte die A-Gruppe mit Otto Albertskirchinger von Zenzing aus durch das idyllische Regental hinauf zum Wallfahrtsort. Nach Besichtigung der Kirche mit seiner schönen Rokokoausstattung trafen sich die „Wallfahrer“ zur „inneren Einkehr“ in der Wallfahrtsgaststätte. Bei Speis und Trank fand auch der Leib noch seine Stärkung, so dass man zufrieden die Heimfahrt antreten konnte.

Text: Otto Albertskirchinger
Bilder: O. Albertskirchinger, Klaus Bindl, j.w.

  
Zum Einkehrschwung nach Heilbrunn

57 Teilnehmer konnten die beiden Wanderführer Jochen Amrhein und Otto Albertskirchinger am Sonntag, den 16. Februar zur Wanderung bei Heilbrunn begrüßen.
Bei frühlingshaften Temperaturen und herrlichen Aussichten auf die Bayerwaldberge führte der Weg von Momannsfelden zum Mauthäusl und zur St. Quirinkirche in Quer. Während die B- Gruppe an der Straße von Michelsneukirchen nach Falkenstein in den Bus stieg, wanderte die A- Gruppe weiter über Hofstetten nach Reichersdorf.
Nach der zünftigen Einkehr im Gasthaus Steudl, fuhr man gestärkt und zufrieden zurück nach Straubing.
Text: Otto Albertskirchinger
Bilder: Klaus Bindl         


Bilder und Kurzberichte vom Vereinsgeschehen 2019

  
Wandertage in der Sächsischen Schweiz

Vom 6. bis 11 Oktober war eine Wandergruppe mit 40 Teilnehmern unterwegs, um Besonderheiten und Wandertouren des Nationalparks Sächsische Schweiz zu erkunden. Standort war das Hotel „Sonnenhof“ bei Hinterhermsdorf, einem Ortsteil der Großen Kreisstadt Sebnitz ganz nahe an der Grenze zu Tschechien und zur Böhmischen Schweiz. Mit seinen bizarren Felsformationen, weiten Panoramablicken und idyllischen Bachtälern zählt dieser mit Recht zu den schönsten und eindrucksvollsten Landschaften Deutschlands. Unter Leitung der Dresdner Gästeführerin Heike Kadner und von Werner Schäfer erklommen die Straubinger so bekannte Berge wie den Lilienstein und die Schrammsteine und durchstreiften das Kirnitzschtal. Eine Kahnfahrt auf der Kirnitzsch war ein Muss. Aber auch die weitläufige Bergfestung Königstein, die Burg Stolpen und die historischen Zentren von Pirnau und Freiberg wurden besucht. Allerdings war uns nicht immer strahlendes und regenfreies Wetter vergönnt, so dass die Rundwanderung an der berühmten Bastei buchstäblich ins Wasser fiel.

Text: Werner Schäfer
Bilder: W. Schäfer, H.J. Lottes


Wanderungen in Deutschlands Venedig

Die Wettervorhersagen versprachen für die Wandertage im Spreewald (1. bis 5. Mai) im Bundesland Brandenburg nichts Gutes. Doch bis auf einen regnerischen Vormittag konnten sich die 45 Teilnehmer unter Leitung von Werner Schäfer nicht über das Wetter beschweren. Die Wanderungen auf dem Fontane-Weg, zum Spreewalddorf Leipe, zur Siedlung Burg, zum Dorf Schlepzig und in die Stadt Lübbenau brachten der Gruppe eine ganz besondere Landschaft näher, geprägt von unzähligen Wasserläufen der Spree, von dichten Laubwäldern und naturbelassenen Schutzgebieten. Die Kanäle und Flussverzweigungen erinnern an das Labyrinth von Venedig, doch nicht in einem Meer von Palästen, sondern in einer natürlichen Umgebung, in die sich die Häuser der Menschen, jahrhundertealte und ganz moderne in angepasstem Landschaftsstil, ohne jegliche Störung einfügen. Im Spreewald durfte eine Kahnfahrt nicht fehlen. Von diesem traditionellen und noch heute unentbehrlichen Verkehrsmittel aus wurden die Eigenart dieser Region und ihr fast mystischer Zauber besonders deutlich empfunden. Im Museumsdorf Lehde wurden Leben und Gewohnheiten früherer Zeiten lebendig. Begegnungen mit historischen Zentren und nach der Vereinigung restaurierten Kirchen und Wohngebieten verdeutlichten, wie viel Positives sich in den östlichen Bundesländern entwickelt hat. Auf der Rückfahrt bildete ein Spaziergang im Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, einen letzten Höhepunkt dieser Wander- und Kulturfahrt.  

Text: Werner Schäfer
Bilder: Klaus Bindl
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