Bilder2017 - bayerischer waldverein straubing

So. 08.07. Auf dem Ramsauer Malerweg
Direkt zum Seiteninhalt

Bilder2017

Aktuelles/Bilder


Kurzberichte und Bilder vom Vereinsgeschehen 2017



Adventssingen in der Ursulinenkirche

In der vollbesetzten Ursulinenkirche haben sich am 15. Dezember Vereinsmitglieder und Freunde der Sektion Straubing des Bayer. Waldvereins unter dem Motto „Der Herr wird kommen“ von der Sing- und Spielgruppe der Sektion unter der Leitung von Anderl Hirschberger auf die Weihnachtszeit einstimmen lassen. Aufgelockert wurde die Veranstaltung mit Mundartgedichten, vorgetragen vom Ehrenvorsitzenden Hans Hiendl.
Nach dem Dank des 1. Vorsitzenden Werner Schäfer an die Vortragenden und die Weinachts- und Neujahrswünsche an alle Anwesenden traf man sich im Gäubodenhof zu einer gemütlichen Sitzweil.

Text u. Bilder: j.w.


Das Ende des Wanderjahres

Mit dem Abwandern zum Vereinsheim Gneißen beschließt die Sektion Straubing traditionell das Wanderjahr. Noch einmal haben sich am 19. Nov. ca. 50 Wanderfreunde unter Führung von Margit Haide-Kellerer im ersten Schnee zu einer letzten Wanderung als Rundweg von Sankt Englmar über die „Weiße Marter“ und zurück getroffen. Anschließend begab man sich in das Wanderheim, wo Brotzeit, Kaffee und Kuchen von fleißigen Helferinnen schon vorbereitet war. Mit einem kurzen Rückblick und dem Dank des ersten Vorstandes Werner Schäfer an die Wanderer und Wanderführer klang der Tag aus.

Bilder: Ludwig Gahbauer
Text: j.w.

Gründungsfest der Sektion

Am 13. Oktober feierte die Sektion Straubing des Bayerwaldvereins das 126. Gründungsfest in der Schutzengelkirche mit einem Gottesdienst. Zelebrant war Dr. Dr. Emeka Ndukaihe, der Pfarrer von Christkönig, besser bekannt als der „Arberpfarrer“. Die Mitgestaltung des Gottesdienstes übernahm die Sing- und Spielgruppe der Sektion unter der Leitung von Anderl Hirschberger. Vor dem Gottesdienst gab der 1. Vorsitzende Herr Werner Schäfer eine kurze kunsthistorische Einführung und übernahm anschließend das Totengedenken für die verstorbenen Mitglieder. Den Abend beschloss eine Sitzweil in der Keglerhalle.

Text u. Bilder: j.w.



Stift Reichersberg

Am Sonntag, 08. Okt. war eine Wanderung am Inn entlang zum Stift Reichersberg in Oberösterreich angesagt. 56 Teilnehmer konnten die Wanderführer Barbara Wittenzellner und Jochen Amrhrein begrüßen. Bei Gstötten – kurz nach der Ausfahrt Suben – begann die A-Gruppe die Wanderung und nach einigen Kilometern stieg auch die B-Gruppe ein. Der Weg führte oberhalb des Inns entlang zu einer kleinen Kapelle, dessen aus dem Abhang kommender Quelle heilende Wirkung nachgesagt wird. Vorbei ging es an einem Bauernhof, bei dem man Walnüsse und Obstler kaufen konnte. Das Highlight dieser Wanderung war das Stift Reichersberg mit der herrlichen Klosteranlage. Herr Werner Schäfer führte uns durch die Geschichte der Stiftskirche. Anschließen tat man sich gütlich im angeschlossenen Stiftskeller.

Text:b.w.
Bilder: Ludwig Gahbauer und j.w.


Rund um Bettmannsäge

Trotz nicht gerade optimistischer Wettervorhersage haben sich am 03.September 25 Wanderer am Bahnhof Straubing eingefunden, um mit der Agilis- und der Waldbahn nach Bettmannsäge im Tal des Schwarzen Regen  zu fahren. Dort angekommen, stellte Wanderführer Werner Kunstmann die Wanderroute und den Tagesablauf den Teilnehmern vor. So begann man die Wanderung bei jetzt gutem Wanderwetter auf dem Flusswanderweg und bog dann auf den Kräutholzweg nach Tausendbach ab. Von da auf dem Radweg über die Ortschaft Dreieck nach Schweinhütt zum Landhotel Mühl. Hier war Gelegenheit zum Mittagessen, zur Brotzeit oder zum Kaffeetrinken. Anschließend wanderte man hinunter zum Schwarzen Regen und dort entlang zurück zum Bahnhof, wo man auf einen gelungenen Wandertag zurückblicken konnte, bevor der Zug die Gruppe wieder nach Straubing brachte.

Text u. Bilder: j.w.


Vom Höllensteinsee zum  Lindner Bräu am 19.08.17

Weder Volksfestzeit noch schlechte Wetteraussichten hielten 53 Wanderer der Sektion davon ab, sich ein „Trumm vom Paradies“ zu erwandern. Unter der Führung von Otto Albertskirchinger und Helmut Penn, wanderte man ausgehend vom Höllensteinsee zum Blaibacher See. Dort teilte sich die Gruppe. Während eine Gruppe den Anstieg in Kauf nahm und über die Wallfahrtskirche Weißenregen nach Bad Kötzting wanderte, ging die andere, entlang des Schwarzen- und Weißen Regen. Nach einer zünftigen Einkehr im Biergarten des Lindner Bräu`s trat man zufrieden die Rückfahrt nach Straubing an.

Text u. Bilder: Otto Albertskirchinger

Gäubodenvolksfest 2017


Am Auszug und zur offiziellen Eröffnung des Gäubodenvolksfestes 2017 durch den Bayerischen Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Dr. Ludwig Spaenle nahm jeweils eine große Abordnung der Trachtengruppe des Bayer. Waldvereins - Sektion Straubing - unter der Leitung von Josef Stahl teil.

Bilder siehe unter "Trachtengruppe"

Wandern am Traunsee

Berge und Seen, eine Traumkombination im Salzkammergut, hatte die Sektion Straubing am Samstag, 05.August auf dem Programm. Wanderführer Ludwig Gahbauer konnte 55 Mitglieder und Gäste zur Fahrt nach Gmunden am Traunsee begrüßen. Die Grünberg-Seilbahn - wo man bereits einen herrlichen Ausblick auf Gmunden, den Traunsee und die Gebirgskulisse des Höllengebirges genießen konnte - brachte die Teilnehmer bequem auf gut 1000 m Seehöhe. Von hier ging es auf einfachen Waldwegen durch das Naturschutzgebiet zur idyllisch gelegenen Ramsau-Alm am Laudachsee zur Mittagseinkehr. Auf dem Rückweg teilten sich die Wanderer. Die A-Gruppe marschierte den etwas anspruchsvolleren Weg direkt hinab zum Hois‘n-Wirt am See und fuhr mit dem Schiff zurück zum Busparkplatz. Die B-Gruppe nahm den Weg zurück zur Seilbahn und erreichte damit die Talstation. Für beide Gruppen blieb noch Zeit für einen Stadtbummel oder eine Einkehr in den Restaurationsbetrieben von Gmunden, bevor man die Heimreise antrat und auf einen von Ludwig Gahbauer bestens organisierten Tag zurückblickte.

Text: j.w.
Bilder: j.w. und L. G.


Von Grünbach um die Mitternacher Ohe

Bei angenehmen Temperaturen konnte H-J Lottes 48 Wanderer begrüßen. Eine für die meisten unbekannte Wanderung erwartete uns. Von Grünbach ging es bergab zur Rossschwemme an der Mitternacher  Ohe.
Mittagspause in Lugdorf, wobei für alle Teilnehmer im Garten von Adolf Frank Sitzmöglichkeiten und auch Getränke vorhanden waren. Über Ort ging es zur Zellermühle, hier stand der Bus bereit und wer wollte, konnte einsteigen. Entlang des Gernbach über Abtschlag ging es dann wieder nach Grünbach. Zum Schluss stärkte sich die Gruppe  im Gasthof Ertl in Innernzell, um dann  gegen 17:00 Uhr wieder nach Straubing zu fahren.

Text u. Bilder: H-J Lottes


In Neuburg und um Neuburg herum


Am Sonntag, 2. Juli 2017 galt eine Tagesfahrt dem Besuch von Neuburg a. d. Donau, der Rokokokirche von Bergen und dem Urdonautal. Die Durchführung der Exkursion oblag Maria Heil und Werner Schäfer. Besonderer Anlass war das Schlossfest in der Oberstadt, das alle zwei Jahre dieses hervorragend restaurierte historische Zentrum in eine Lagerstadt des 16. Jahrhunderts verwandelt. Hunderte von Neuburgern beleben in Kostümen der Renaissancezeit das bunte Treiben. Die Straubinger Gruppe gewann durch zwei Gästeführerinnen einen Einblick in die historischen Besonderheiten der ehemaligen Herzogstadt und konnte die barocke Provinzialbibliothek bewundern. Nach kurzen Besichtigungen der Hofkirche und der Stadtpfarrkirche und einem Rundgang flanierten die Bayerwaldler durch die mit Buden und Ständen besetzten Gassen und Straßen. Dann ging es zur ehemaligen Abtei- und Jesuitenkirche Bergen (einheimisch: Baring), einem wirklichen Kleinod des bayerischen Rokoko, das aber seine romanischen Wurzeln nicht verleugnet. Ein schattiger Waldweg führte anschließend in die Talsole des Urdonautals bei Hütting, das im Norden immer wieder von eindrucksvollen Felsformationen markiert wird. Mit einer Einkehr im Klosterhotel Bergen klang ein Tag voller Kultur und Natur aus.

Text: w.s.
Bilder: j.w.


Wanderfahrt nach Villanders


Einen Höhepunkt des Vereinsjahres stellte die Wanderfahrt nach Villanders vom 23. bis 27. Juni dar. Bestens vorbereitet und geleitet von Ludwig Gahbauer machten sich 44 Vereinsmitglieder in die herrliche Bergwelt Südtirols auf. In Kramsach besuchte die Gruppe den Museumsfriedhof Tirol. Auf den schmiedeeisernen Grabkreuzen findet man u. a. derb-herzliche Lebensweisheiten. Eine Mittagspause in Sterzing diente bei der Anfahrt auch einem Besuch in der ganz mit gotischen Fresken geschmückten Spitalkirche. Der erste Wandertag ging mit Dipl. Natur-und Landschaftsführer Josef Dorfmann in das Villnösstal, zum Fuss der mächtigen Geislergruppe, die den Kamm zwischen Villnöß und Gröden mit dem Hauptgipfel Sass Rigais (3025 m) im östlichen Teil dieses Gebirgsstocks der Dolomiten bildet. Nach diesem ersten sehr heißen Tag brachte ein starkes Gewitter in der Nacht nicht nur Abkühlung, sondern zwang auch zu einer Programmumstellung. Doch der Vormittag in Bozen mit Stadtrundgang und Besichtigung der Stadtpfarrkirche war ein guter Ersatz, nachmittags war der vorgesehene Spaziergang zu den Erdpyramiden bei Lengmoos auf dem Ritten möglich. Wieder von herrlichem Wetter begleitet wurden die Rundwanderungen auf der Hochalm von Villanders am Tag darauf. Die Alm ist von sattgrünen Wiesen, Mooren, Seen und grasbewachsenen Bergkuppen gekennzeichnet und bietet schöne weite Ausblicke. Unvergesslich ist das Panorama der gesamten Dolomitenkette auf der Almhütte Moar in Plun. Für die Rückfahrt hatte Ludwig Gahbauer zusammen mit seinem „Assistent“ Werner Schäfer noch eine Besichtigung von Kloster Neustift bei Brixen geplant. Ein letzter Aufenthalt im historischen Kern von Rattenberg, der kleinsten Stadt Österreichs, rundete diese Wander- aber auch Kulturfahrt bestens ab.

Text: Werner Schäfer
Bilder: Ludwig Gahbauer und j.w.



Herent und trent der Grenz
(Zu den untergegangenen Dörfern im Böhmischen Wald bei Stadlern)

Zur ersten gemeinsamen Wanderung mit dem Alpenverein konnten die beiden Wanderwarte Otto Albertskirchinger und Gert Brünnler, sowie die Leiterin der B-Gruppe Margit Haide-Kellerer, 60 Teilnehmer begrüßen. Die Wanderung, die unter dem Motto „Herent und trent der Grenz“ stand, führte zu den untergegangenen Dörfern im Böhmischen Wald bei Stadlern. Bei bestem Wanderwetter erreichte man über dem Grenzübergang Friedrichshäng die ehemalige Ortschaft Plöss. Vorbei an Wiesen und Weiden führte der Weg wieder hinauf zur Grenze und über die Bügelhöhe zum Böhmerwaldturm. Die Burgruine Reichenstein und das Naturdenkmal am Hochfels – eines der schönsten Geotope Bayerns – waren die letzten Ziele dieser ereignisreichen Wanderung. Nach einer ausgiebigen Brotzeit im Gasthaus Zilk in Weiding trat man gestärkt die Heimreise nach Straubing an.

Text: O. Albertskirchinger
Bilder: 1 – 35 Ludwig Gahbauer (B-Guppe)
        36 – 78 Otto Albertskirchinger (A-Gruppe)

Kalender - Atom Uhr
Zurück zum Seiteninhalt